Von Dr. Lanka
Keine Panik - Die Wahrheit über Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS
Christopher Ray * Kommentar und Interview 2005
Wer das Herumdoktern an Symptomen beobachtet, wie es gerade
während der laufenden Koalitionsverhandlungen praktiziert wird,
der kann die Verlautbarungen der Politiker und ihrer Handlanger nicht
mehr ernst nehmen. Oder glauben Sie etwa daran, dass man mit weiteren
Kürzungen bei Hartz IV und ALG II auch nur einen Arbeitsplatz
schafft?
Oder dass die große Arbeitsplatzwelle zwangsläufig kommt,
wenn wir die Unternehmens-besteuerung kürzen, die
Krankenkassenbeiträge und die Mehrwertsteuer erhöhen, sowie
die Pendlerpauschale und die Nachtzuschläge kürzen oder
abschaffen?
All das, trotz der täglichen Meldungen von Arbeitsplatzabbau und
Werkschließungen...
Wenn Sie all das widerspruchslos schlucken, dann sollten Sie das auch
ruhig bei dem nächsten Impfstoff-Zückerchen tun, und diese
Seite zugunsten derer mit den Großbuchstaben im Titel und den
Überschriften aus Ihren Favoritenspeichern löschen.
Wenn Sie sich allerdings darüber im Klaren sind, dass Sie
permanent für dumm verkauft und regelrecht verarscht (pardon!)
werden, dann sollten Sie sich die Zeit nehmen, und einem
unabhängigen Wissenschaftler zuhören, der sich noch nicht hat
kaufen lassen:
Dem Virologen Dr. rer. nat. Stefan Lanka. Er hat der FAKTuell-Redaktion
Rede und Antwort gestanden - ohne Hintertürchen.
Hier das Interview:
Vogelgrippe und H5N1, Impfen und AIDS.
Herr Dr. Lanka, sind wir in Deutschland durch die Vogelgrippe
bedroht?
Nur indirekt. Im nächsten Jahr wird es in Deutschland viel weniger
Babys geben. Folgt man den Medien, werden alle Störche durch die
Vogelgrippe dahingerafft werden. Darauf sollten wir uns jetzt
einstellen.
Meinen Sie das ernst?
Genauso ernst, wie irgendeine Gefahr für uns durch das behauptete
Vogelgrippevirus H5N1 besteht. Die Gefahr oder die Katastrophe liegt
ganz woanders.
Wo liegt nach Ihrer Auffassung die Gefahr oder die Katastrophe?
Wir haben uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen. Das
ist die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe. Die Politik und
die Medien nehmen sich heraus, uns alles vorzugaukeln, z.B.
vorzugaukeln, dass sich Zugvögel in Asien mit einem ganz
gefährlichen, tödlichen Virus infiziert haben. Diese
todkranken Vögel fliegen dann wochenlang. Sie fliegen Tausende von
Kilometern, infizieren dann in Rumänien, der Türkei,
Griechenland und sonst wo Hühner, Gänse und sonstiges
Federvieh, mit dem sie keinen Kontakt hatten, die innerhalb
kürzester Zeit erkranken und verenden. Aber die Zugvögel
erkranken nicht und verenden nicht, sondern fliegen weiter, wochenlang,
Tausende von Kilometern. Wer das glaubt, der glaubt auch, dass die
Babys vom Storch gebracht werden. Tatsächlich glaubt der
überwiegende Teil der Menschen in Deutschland ja an eine
Gefährdung durch die Vogelgrippe.
Gibt es demnach überhaupt keine Vogelgrippe?
Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Erkrankungen bei Geflügel in
der Massentierhaltung beobachtet: Blaufärbung des Kammes,
Rückgang der Legeleistung, stumpfes Gefieder und manchmal sterben
diese Tiere auch. Diese Erkrankungen wurden als Vogelpest bezeichnet.
In der heutigen Massengeflügelhaltung, insbesondere bei der
Haltung von Hühnern in Käfigen verenden täglich viele
Tiere als Folge artfremder Tierhaltung. Später wurden diese Folgen
der Massentierhaltung nicht mehr Vogelpest, sondern Vogelgrippe
genannt. Seit Jahrzehnten erleben wir, dass als Ursache hierfür
ein übertragbares Virus behauptet wird, um von den
tatsächlichen Ursachen abzulenken.
Dann sind die 100 Millionen anscheinend an Vogelgrippe gestorbenen
Hühner in Wirklichkeit an Stress und/oder Mangel und Vergiftung
gestorben?
Nein! Wenn ein Huhn weniger Eier legt oder einen blauen Kamm bekommt
und das Huhn dann auch noch H5N1-positiv getestet wird, dann werden
alle anderen Hühner vergast. So kamen die 100 Millionen durch H5N1
scheinbar getötete Hühner zustande.
Wenn man genauer hinsieht, dann sieht man dahinter eine Jahrzehnte alte
Strategie: Im Westen sanieren sich damit die großen Betriebe,
denn die an der „Seuche“ gestorbenen Tiere werden auf Kosten der
Allgemeinheit zum oberen Marktpreis erstattet, während in Asien
und überall wo Geflügel erfolgreich gehalten wird, der
dortige Geflügelmarkt unter Anleitung der UNO-Organisation FAO
mutwillig und absichtlich zerstört wird.
Alle großen westlichen Geflügelzüchter halten deswegen
den Mund und sorgen über ihre Tierärzte dafür, dass wenn
der Marktpreis für Geflügel nach unten geht sie eine Seuche
diagnostiziert bekommen, um ihre Tiere mit größerem Gewinn,
als es bei normaler Bewirtschaftung möglich ist, zum staatlich
garantierten Höchstpreis und zwar alle auf einmal zu „entsorgen.“
Auf den Nenner gebracht: Es ist moderner Subventionsbetrug mit
lähmender Angsterzeugung, die nebenbei auch garantiert, dass
niemand nach Beweisen fragt.
Woran sind die 61 Menschen gestorben, bei denen man H5N1 nachgewiesen
hat?
Es liegen nur sehr wenig öffentlich zugängliche Berichte vor,
in denen beschrieben wurde welche Symptome vorlagen und wie daraufhin
behandelt wurde. Diese Fälle sind eindeutig: Menschen mit
Erkältungssymptomen, die das Pech hatten H5N1-Jägern in die
Hände zu fallen, wurden mit irrsinnigen Mengen an Chemotherapie,
welche das Phantom-Virus hemmen sollte getötet. Isoliert im
Plastikzelt, umgeben von Wahnsinnigen in Raumfahrtanzügen,
gestorben in panischer Angst an mehrfachem Organversagen.
Gibt es dieses Vogelgrippevirus demnach überhaupt gar nicht?
Im Menschen, im Blut oder anderen Körperflüssigkeiten, im
Tier oder in einer Pflanze wurden niemals Strukturen gesehen oder
nachgewiesen, die man als Vogelgrippeviren oder Influenzaviren oder
irgendein als Krankheitserreger behauptetes Virus bezeichnen
könnte. Die Ursachen der Krankheiten, die man als durch ein Virus
hervorgerufen behauptet, auch die bei Tieren, die schnell, nacheinander
oder gleichzeitig bei mehreren Individuen auftreten können, sind
schon lange bekannt. Mehr noch: Für Viren als
Krankheitsverursacher gibt es in der Biologie beim besten Willen
einfach keinen Platz.
Nur wenn ich die Erkenntnisse der Neuen Medizin von Dr. Hamer, wonach
Schockereignisse die Ursache vieler Krankheiten sind, die Erkenntnisse
der Chemie über die Auswirkungen von Vergiftungen und Mangel und
wenn ich Erkenntnisse der Physik über die Auswirkungen von
Strahlung hartnäckig ignoriere, dann ist Platz für
Hirngespinste wie krankmachende Viren vorhanden.
Warum werden dann immer noch krankmachende Viren behauptet?
Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und
zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale
Grundlage ihrer Existenz:
Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich
einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten
aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.
Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei
der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr Menschen
getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher
ermöglicht haben. Jedem Schulmediziner ist dies bewusst, doch nur
sehr wenige wagen darüber zu reden. So ist es denn auch kein
Wunder, dass bezogen auf Berufsgruppen bei Schulmedizinern die
Selbstmordrate mit hohem Abstand zu anderen Berufsgruppen die
höchste ist.
Drittens brauchen Schulmediziner die lähmende und dumm machende
Angst vor teuflischen Viren, um ihre Herkunft als Unterdrückungs-
und Tötungsinstrument des aufstrebenden Vatikans zu vertuschen,
der sich wiederum aus der putschenden weströmischen Armee
entwickelte.
Die Schulmedizin war und ist die wichtigste Stütze aller
Diktaturen und Regierungen, die sich nicht dem geschriebenen Recht, den
Verfassungen, den Menschenrechten, das heißt dem demokratisch
legitimierten Gesellschaftsvertrag unterwerfen wollen. Das erklärt
auch, warum die Schulmedizin wirklich alles machen kann und darf und
dabei keinerlei Kontrolle unterliegt. Wenn wir das nicht
überwinden, werden wir alle an dieser Schulmedizin umkommen.
Übertreiben Sie da nicht ein bisschen?
Leider nein! Jeder, der die Augen aufmacht, wird das so sehen. Ivan
Illich warnte schon1975 in seiner Analyse „Die Enteignung der
Gesundheit“ davor. Auch heute noch gibt es dieses Buch unter dem Titel:
Die Nemesis der Medizin.
Goethe beschrieb den Zustand der Schulmedizin sehr treffend in Faust I
und lässt den Arzt Dr. Faustus eingestehen:
Hier war die Arznei, die Patienten starben und niemand fragte, wer
genas,
so haben wir mit höllischen Latwergen, in diesen Tälern,
diesen Bergen weit schlimmer als die Pest getobt, ich selbst habe das
Gift an Tausende gegeben, sie welkten hin, ich muss erleben, dass man
die frechen Mörder lobt.
Goethe nennt Schulmediziner, die Latwerge, das heißt die giftige
Substanzen geben, freche Mörder, die auch heute noch gelobt
werden.
Hier darf und muss ich auch auf unsere Publikationen verweisen, denn
wir haben der modernen Medizin als erste die Gretchenfrage gestellt und
die Eingeständnisse dokumentiert und kommentiert. Unter
www.klein-klein-aktion.de und www.klein-klein-verlag.de finden sich
alle dazu relevanten Informationen.
Wie sind ausgerechnet Sie auf diesen Jahrtausend-Betrug gestoßen?
Ich habe Molekularbiologie studiert. Während meines Studiums habe
ich das erste Virus im Meer, in einer Meeresalge nachgewiesen. Dieser
Virusnachweis wurde dem naturwissenschaftlichen Standard entsprechend
erstmals 1990 in einer wissenschaftlichen Publikation
veröffentlicht. Das von mir nachgewiesene Virus vermehrt sich in
der Alge, kann diese verlassen und sich in anderen Algen dieser Art
wieder vermehren, ohne irgendeine negative Auswirkung zu haben, und
dieses Virus steht in keinem Zusammenhang mit irgendeiner Krankheit.
So befinden sich in einem Liter Meerwasser z.B. über 100 Millionen
unterschiedlichste Viren. Zum Glück haben die
Gesundheitsbehörden und die Ärzte dieses noch nicht
wahrgenommen, sonst würde es schon lange ein Gesetz geben, welches
das Baden im Meer nur noch im Ganzkörperkondom erlaubt.
Biologische Strukturen dagegen, die etwas Negatives machen sollen, hat
man nie gesehen. Die Grundlage des biologischen Lebens ist das
Miteinander, ist die Symbiose, und da gibt es keinen Platz für
Krieg und Zerstörung. Krieg und Zerstörung im biologischen
Leben ist eine Zuschreibung kranker und krimineller Hirne.
Während meiner Studien haben ich und andere nirgendwo einen Beweis
für die Existenz krankmachender Viren finden können.
Später haben wir das öffentlich vorgetragen und die Menschen
aufgefordert, auch uns nicht zu glauben, sondern selbst zu
überprüfen, ob es krankmachende Viren gibt. Daraus ist die
klein-klein-Aktion entstanden, die die Gesundheitsbehörden
über 5 Jahre lang nach Beweisen fragte und letztendlich das
Eingeständnis und die Sicherheit erhielt, dass es keinen Beweis
für krankmachende Viren und keinen Beweis für einen Nutzen
des Impfens gibt. Um diese Resultate unverfälscht
veröffentlichen zu können, haben wir vor drei Jahren den
klein-klein-verlag gegründet.
Welche Viren gibt es denn überhaupt und was machen sie?
Strukturen, die man als Viren bezeichnen kann, wurden in vielen
Bakterienarten und in einfachen, den Bakterien noch ähnlichen
Lebensformen nachgewiesen. Sie sind selbstständig gebliebene
Elemente des Miteinanderlebens verschiedener Zellen in einem
gemeinsamen Zelltyp. Man nennt das eine Symbiose, eine Endosymbiose,
die sich im Prozess des Zusammengehens unterschiedlicher Zelltypen und
Strukturen ergeben hat, aus der der jetzige Zelltyp hervorgegangen ist,
aus dem der Mensch, das Tier und die Pflanze bestehen.
Wie die Bakterien in allen unseren Zellen, die uns den Sauerstoff
veratmen, die Mitochondrien oder die Bakterien in allen Pflanzen, die
den Sauerstoff erzeugen, die Chloroplasten, sind Viren Bestandteile von
Zellen. Ganz wichtig: Viren sind Bestandteile von sehr einfachen
Organismen, wie z.B. von Fadenalgen, einer bestimmten Art einer
einzelligen Chlorella Alge und von sehr vielen Bakterien. Dort nennt
man diese viralen Bestandteile Phagen. In komplexeren Organismen,
besonders dem Menschen, oder in Tieren und Pflanzen, hat man solche
Strukturen die man Viren nennen könnte jedoch noch nie gesehen.
Im Gegensatz zu den Bakterien in unseren Zellen, die Mitochondrien,
oder die Bakterien in jeder Pflanze, die Chloroplasten, die die
gemeinsame Zelle nicht mehr verlassen können, da sie auf den
Stoffwechsel der gemeinsamen Zelle angewiesen sind, können Viren
die Zellen verlassen, da sie innerhalb der Zelle keine
überlebenswichtigen Aufgaben erfüllen.
Viren sind also Bestandteile der Zelle, die ihren ganzen Stoffwechsel
an die gemeinsame Zelle abgegeben haben und deswegen die Zelle
verlassen können. Sie helfen außerhalb der gemeinsamen Zelle
anderen Zellen, indem sie Bau- und Energiesubstanz übertragen.
Etwas anderes hat man nie beobachtet.
Die tatsächlichen, naturwissenschaftlich nachgewiesenen Viren
üben innerhalb des hochkomplexen Geschehnisses der Zellen
untereinander eine helfende, eine stützende und keinesfalls eine
zerstörende Funktion aus.
Auch bei Krankheiten hat man in der Tat weder im kranken Organismus,
noch in einer Körperflüssigkeit jemals eine Struktur gesehen
oder isoliert, die man als Virus bezeichnen könnte. Die Behauptung
der Existenz irgendeines krankmachenden Virus ist ein durchsichtiger
Betrug, eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen.
Sie behaupten damit doch wohl nicht, dass auch das gefährliche
AIDS-Virus nur virtuell ist?
Nicht nur ich behaupte, dass das sog. AIDS-Virus „HIV“ niemals
naturwissenschaftlich nachgewiesen worden ist, sondern nur aufgrund
eines Konsenses als nachgewiesen gilt. Die Bundesgesundheitsministerin
Ulla Schmidt schrieb mit Datum vom 5.1.2004 an den
Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus: „Selbstverständlich gilt das
Humane Immundefizienz-Virus – im internationalen wissenschaftlichen
Konsens – als wissenschaftlich nachgewiesen.“
Heute, nachdem jahrelang Bürger immer wieder die Frage nach den
naturwissenschaftlichen Beweisen der behaupteten krankmachenden Viren
an die Bundesgesundheitsbehörden gestellt haben, behaupten die
Bundesgesundheitsbehörden nicht mehr, dass irgendein als
Krankheitserreger behauptetes Virus direkt nachgewiesen worden ist. In
einem anhängigen Petitionsverfahren vor dem Deutschen Bundestag
schob das Bundesgesundheitsministerium alle Verantwortung auf das
Bundesforschungsministerium ab. Das Bundesforschungsministerium
vertritt jetzt die absurde Position, dass die grundgesetzlich
gesicherte Freiheit der Wissenschaft es dem Staat verbietet, die
Behauptungen der Wissenschaft zu überprüfen.
Das ist doch absurd. Das würde ja bedeuten, dass der Staat uns
hilf- und schutzlos einer unkontrollierten Wissenschaft ausliefert, die
tun und lassen kann, was sie will. Sind Sie tatsächlich der
Meinung, dass der Staat uns derartig ausliefert?
Ich habe hier nicht eine Meinung. Ich kann hier nur die Tatsachen sehen
und benennen. Wir erleben bei der jetzigen Vogelgrippepanik, wie der
Staat wider besseres Wissen in Deutschland die Bevölkerung
irgendwelchen Personen, die sich als Wissenschaftler tarnen,
ausliefert. Eine zwangsweise Chemotherapie ist vorgesehen und im
Frühjahr soll die gesamte deutsche Bevölkerung zweimal
zwangsweise gegen das behauptete Vogelgrippe-Phantom geimpft werden.
Aber weder wurde jemals ein Vogelgrippevirus nachgewiesen, noch wurde
irgendein Virus nachgewiesen, das in irgendeinen Zusammenhang mit einer
Erkrankung gebracht wurde. Solche Viren existieren nicht. Sie werden
genauso, wie die Ministerin über das behauptete AIDS-Virus
eingestand, aufgrund eines internationalen wissenschaftlichen Konsenes
als nachgewiesen und damit als existent behauptet.
Aber das für den Menschen gefährliche Vogelgrippevirus H5N1
wurde doch in den letzten Tagen ganz genau in einem englischen Labor
nachgewiesen!
Wenn jemals ein Virus aus einem konkreten Körper oder einer
Flüssigkeit heraus nachgewiesen worden ist, beispielsweise aus
Vögeln, dann kann jeder mittelmäßige Wissenschaftler in
einem mittelmäßigen Labor innerhalb eines Tages
überprüfen, ob dieses Virus beispielsweise in einem
verendeten Tier vorhanden ist. Dies ist aber niemals geschehen und es
kommen dagegen indirekte, vollkommen aussagelose Testverfahren zur
Anwendung.
Zum Beispiel wird behauptet, dass es Anti-Körper gibt, die sich
mit dem Körper des behaupteten Virus und nur damit verbinden
würden und bei Nachweis einer erfolgten Verbindung zwischen
Körper und Anti-Körper die Existenz des behaupteten Virus
bewiesen sei. In Wirklichkeit handelt es sich bei den behaupteten
Anti-Körpern um lösliche Bluteiweiße, die bei der
Abdichtung von wachsenden und sich teilenden Zellen und bei der
Wundheilung eine zentrale Rolle spielen. Diese Bluteiweiße, auch
Globuline genannt, binden sich im Reagenzglas unter entsprechender
Konzentration von Säuren und Basen, Mineralien und
Lösungsmitteln beliebig an andere Eiweiße. Somit kann man
jede Probe aus einem Tier oder Menschen beliebig positiv oder negativ
testen. Es ist reine, und das muss ganz klar gesagt werden, kriminelle
Willkür.
Auch wenn behauptet wird, dass mittels einer biochemischen
Vermehrungstechnik, genannt Polymerase-Kettenreaktion (PCR), die so
genannte Erbsubstanz des Virus vermehrt und damit nachgewiesen wurde,
ist dies Betrug, denn erstens existiert nirgendwo eine Erbsubstanz
eines krankmachenden Virus, mit der man die künstlich vermehrten
Teilchen an Erbsubstanz vergleichen könnte, und zweitens werden
nur Teilchen an Erbsubstanz vermehrt, die sich schon zuvor in den
Flüssigkeiten befunden haben, die zum indirekten Nachweis des
behaupteten Virus verwendet werden.
Dabei ist es ganz einfach: Tausend indirekte Beweise, wie z.B.
Kornkreise machen auch kein Ufo. Man muss nicht einmal des Englischen
mächtig sein, damit man die Publikationen, auf die sich die
Virus-Betrüger berufen, lesen kann, um selbst zu sehen, dass darin
nirgendwo ein Virus auftaucht: Fragt man diese Wissenschaftler nach dem
Beweis der Existenz der behaupteten Viren, z.B. des H5N1, so bekommt
man nur Ausflüchte und nie eine konkrete Antwort.
Im Fernsehen hörten wir immer wieder, dass die Untersuchungen in
einem englischen Labor erfolgten. Den Namen dieses englischen Labors
hat die Öffentlichkeit nicht erfahren. Es handelt sich dabei um
das Referenzlabor der EU für Vogelgrippe in Weybridge. Ich habe
die Wissenschaftler mehrfach nach den Beweisen für die Existenz
des H5N1-Virus gefragt. Sie antworteten nur einmal und danach nie mehr
wieder und schrieben, dass sie meine Frage nicht verstanden haben. Die
Weltgesundheitsorganisation und besonders den Koordinator der
Vogelgrippepandemie, den Deutschen, Klaus Stöhr, habe ich auch
mehrmals angeschrieben und um Beweise für die Existenz des
Vogelgrippevirus gebeten. Reagiert hat weder die WHO, noch Klaus
Stöhr.
Was aber bedeutet denn dieses H5N1, vor dem die ganze Welt nun zittert?
Das „H“ in H5N1 steht für Hämagglutinin, das „N“ steht
für Neuraminidase. Die Pseudo-Virologen behaupten, dass sich in
der Hülle von Grippeviren Eiweiße des Typs
Hämagglutinin und Eiweiße des Typs des Enzyms Neuramidase
befinden.
Als Hämagglutinin werden in der Biochemie unterschiedlichste
Substanzen bezeichnet, nicht nur Eiweiße, die rote
Blutkörperchen miteinander verklumpen.
Die Pseudo-Virologen haben sich darauf geeinigt, dass es in der
Hülle von Grippeviren 15 unterschiedliche Eiweißarten mit
der Eigenschaft eines Hämagglutinin geben soll. Die „5“ steht hier
für Typ Fünf eines behaupteten Eiweißes, welches
wiederum auch nur indirekt nachgewiesen wird. Um nun ein Grippevirus
nachzuweisen, werden im Labor rote Blutkörperchen mit Proben
gemischt, in denen sich das behauptete Virus befinden soll. Wenn sich
die roten Blutkörperchen verklumpen, wird behauptet, dass ein
Hämagglutinin in einem Grippevirus die Ursache dafür sein
muss, ohne dass jemals aus einer Probe oder aus einem solchen Gemisch
ein Virus isoliert oder geschweige denn darin gesehen wurde.
Aus der Art und Weise der Verklumpung wird dann, genauso wie die Seher
in Asterix und Obelix es taten, geschlussfolgert, um welchen Typ an
Hämagglutinin es sich dabei handeln soll. Diesen Wissenschaftlern
stehen hierfür eine Vielzahl an Testverfahren zur Verfügung,
die durch ihren Aufbau sicherstellen, dass auch genau der Typ an
Hämagglutinin angezeigt wird, den der „testende“ Wissenschaftler
zuvor schon vermutete.
Genauso ist es beim Enzym Neuramidase, welches als Bestandteil der
Hülle von Grippeviren behauptet wird. Hier werden von den
Pseudo-Virologen 9 unterschiedliche Typen behauptet. In Wirklichkeit
ist die Neuramidase ein Enzym, welches durch Abspaltung von Teilen
eines Aminozuckers mit dem Namen Neuraminsäure, die
Oberflächenspannung regelt, die für das Funktionieren des
jeweiligen Stoffwechsels entscheidend ist. Analog zum „viralen“
Hämagglutinin gibt es eine Vielzahl käuflicher Testverfahren,
die genau das Resultat, das heißt den Typus an Neuramidase
„nachweisen“, den der „sehende“ Virologe zuvor schon vermutete.
So ist es denn auch kein Wunder, dass der scheinbar an H5N1 verendete
Truthahn des 73jährigen Bauern Dimitris Kominaris von der
ostägäischen Insel Inousses spurlos verschwunden ist, im
besagten Referenzlabor nachweislich auch keine Probe aus Griechenland
angekommen ist, die hellsichtigen Medien aber berichtet haben, dass
eine erste Probe den Verdacht bestätigt hätte. Um H5N1
nachzuweisen bedarf es in der Tat keiner Probe, denn es handelt sich,
wie bei allen behaupteten Seuchen um eine geplante Aktion, um aus
politischen Gründen Angst zu erzeugen.
In den Medien werden dauernd Fotos von Vogelgrippe- und Grippeviren
gezeigt. Einige dieser Fotos zeigen runde Gebilde. Sind das keine
Viren?
Nein! Erstens sind die runden Gebilde, die Grippe-Viren sein sollen,
für jeden Molekularbiologen erkennbar, künstlich hergestellte
Teilchen aus Fetten und Eiweiß. Der Laie kann das
überprüfen, indem er nach einer wissenschaftlichen
Publikation fragt, in der diese Bilder abgebildet, beschrieben und ihre
Zusammensetzung dokumentiert sind. Eine solche Publikation gibt es
nicht.
Zweitens sind die Bilder die Vogelgrippeviren zeigen sollen für
jeden Biologen eindeutig erkennbar ganz normale Bestandteile von Zellen
oder zeigen sogar ganze Zellen, die sich gerade im Export oder Import
von Zell- und Stoffwechselbestandteilen befinden. Der Laie kann das
wiederum ganz einfach überprüfen, indem er nach den zugrunde
liegenden Publikationen fragt, aus denen diese Fotos stammen: Er wird
solche Publikationen nie erhalten. Die Zunft der Angstmacher gibt seine
Geschäftsgrundlage, den Betrug mit Labor- und Tierversuchen nicht
gerne preis.
Fragt man bei den Bildagenturen und bei dpa nach, woher sie denn ihre
Fotos beziehen, dann verweisen sie auf die amerikanische
Seuchenbehörde CDC des Pentagons. Von dieser CDC stammt auch das
einzige Foto des behaupteten H5N1. Diese Foto zeigt den Längs- und
gleichzeitig den Querschnitt von Röhren in Zellen, die im
Reagenzglas zum sterben gebracht werden. Diese Röhrchen
heißen in der Fachsprache Mikrotubuli und dienen dem Transport
und der Kommunikation in der Zelle und bei der Zellteilung.
Man hat aber gezeigt, dass H5N1 Hühnerembryonen tötet und
sich in Eiern anzüchten lässt. Wo liegt hier der Hund
begraben?
Diese Experimente werden schon seit über 100 Jahren benützt,
um die Existenz von ganz unterschiedlichen „Viren“, zum Beispiel auch
des behaupteten Pockenvirus zu „beweisen.“ Es werden dabei durch die
Eierschale Extrakte in den Embryo gespritzt. Je nachdem wieviel
gespritzt wird und wohin in den Embryo das scheinbar „virus-infizierte“
Extrakt gespritzt wird, stirbt der Embryo mehr oder weniger schnell. Er
würde dabei genauso sterben, wenn man die Extrakte zuvor
sterilisieren würde.
Dieses Töten wird von diesen Virologen als direkter Beweis
für, erstens die Existenz des jeweiligen Virus, zweitens als
Beweis für die Vermehrbarkeit des Virus und drittens und
gleichzeitig als Beweis für die Isolation des Virus ausgegeben.
Aus solcherart getöteten Hühnerembryonen, die millionenhaft
und leise bei den Impfstoffherstellern jährlich krepieren, werden
dann diverse Impfstoffe hergestellt.
Es werden neben Hühnerembryonen auch Zellen im Reagenzglas
getötet, um das Sterben dieser Zellen als Beweis für die
Existenz, die Vermehrung und die Isolation eines krankmachenden Virus
auszugeben. Nirgendwo wird aber ein Virus daraus isoliert, im
Elektronenmikroskop fotografiert und seine Bestandteile in Verfahren,
die man Elektrophorese nennt, dargestellt.
Was tötet dann aber die Tiere im Tierversuch, wenn es nicht das
H5N1 ist?
Auch hier muss man sich nur die Publikationen ansehen, in denen diese
Tierversuche beschrieben sind. Hühner werden innerhalb von drei
Tagen durch Gabe von Flüssigkeit, durch den Tubus in die
Luftröhre langsam erstickt. In kleine Javaäffchen werden 30
Tage vor der behaupteten Infektion Temperatursender in den Unterleib
implantiert, 5 Tage vor der behaupteten Infektion werden sie in einer
Luftunterdruckkammer fixiert und bei der so genannten Infektion werden
diesen Jungtieren, auf den Menschen hochgerechnet 8
Schnapsgläschen Flüssigkeit, durch den Tubus in die
Luftröhre gedrückt. Anteile vom gleichen Extrakt aus
sterbenden, also verfaulenden Zellen, werden den Tieren in beide Augen
und in die Mandeln gespritzt. Mehrmals werden durch Spülung der
Bronchien den Tieren Erstickungsanfälle angetan etc. Die
resultierenden Schäden und Zerstörungen werden als das
Resultat von H5N1 ausgegeben.
Ich habe die ehemalige Verbraucherschutzministerin Künast und den
jetzigen Minister Trittin, die sich als Tierschützer ausgeben,
durch ihre persönlichen Referenten darüber informiert. Es
erfolgte keine Reaktion.
Man hat aber das Virus der spanischen Grippe genetisch rekonstruiert
und ebenso festgestellt, dass es ein Vogelgrippevirus ist!
Was sozusagen genetisch rekonstruiert wurde, ist nichts anderes als ein
Modell einer Erbsubstanz eines Grippevirus. Ein Grippevirus wurde
niemals isoliert. Es wurde auch niemals eine genetische Substanz eines
Grippevirus isoliert. Alles was gemacht wurde, ist mittels der
biochemischen Vermehrungsmethode „Polymerase-Kettenreaktion“
Erbsubstanz zu vermehren. Mit dieser Methode ist es auch möglich,
beliebig neue, niemals zuvor existierende, kurze Stückchen an
Erbsubstanz zu vermehren.
So ist es mit dieser Technik auch möglich, den genetischen
Fingerabdruck zu manipulieren, das heißt jemanden identisch oder
unterschiedlich zu einer „gefundenen“ Probe zu testen. Nur wenn sehr
viel zu vergleichende Erbsubstanz gefunden wird, gibt der genetische
Fingerabdruck, vorausgesetzt er wird ordentlich durchgeführt, eine
gewisse Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung.
Dr. Jeffery Taubenberger, auf den die Behauptung der Rekonstruktion des
Pandemievirus von 1918 zurückgeht, arbeitet für die
US-Amerikanische Armee und hat mehr als 10 Jahre daran gearbeitet, um
auf der Grundlage von Proben aus unterschiedlichen menschlichen
Leichen, mittels der biochemischen Vermehrungstechnik PCR, kurze
Stückchen an Erbsubstanz herzustellen. Aus der Vielzahl der
hergestellten Stückchen suchte er sich diejenigen aus, die dem
Modell der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus am
nächsten kamen und publizierte diese. In keiner Leiche wurde aber
ein Virus gesehen, nachgewiesen oder ein Stückchen Erbsubstanz
daraus isoliert. Mittels der PCR-Technik wurden aus dem Nichts
Stückchen an Erbsubstanz erzeugt, die zuvor darin nicht
nachweisbar waren. Wären Viren vorhanden gewesen, hätte man
diese und daraus ihre Erbsubstanz isolieren können und nicht
mittels PCR-Technik mühsam – in klarer betrügerischer Absicht
– einen Flickenteppich eines Modells der genetischen Substanz der Idee
eines Grippe-Virus herstellen müssen.
Wie kann der Laie das überprüfen?
Über diese kurzen Stückchen, die im Sinne der Genetik nicht
vollständig sind und die nicht einmal der Definition eines Gens
genügen, wird behauptet, dass sie zusammen die ganze Erbsubstanz
eines Grippevirus ergeben würden. Um diesen Betrug zu
durchschauen, muss man nur die publizierten Längen addieren
können, um festzustellen, dass die Summe der Längen der
einzelnen Stückchen, die zusammen die ganze virale Erbsubstanz des
behaupteten Grippevirus ergeben sollen, nicht die Länge der Idee
des Genoms des Grippevirus-Modells ergeben.
Noch einfacher ist es zu fragen, in welcher Publikation ein
elektronenmikroskopisches Foto dieses scheinbar rekonstruierten Virus
zu finden ist. Eine solche Publikation gibt es nicht.
Es wird behauptet, dass Versuche ergeben hätten, dass dieses
rekonstruierte Virus von 1918 sehr effektiv töten würde. Was
soll daran nicht stimmen?
Wenn ich einen Hühnerembryo mit einem Gemisch aus künstlich
hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweißen mitten
ins Herz spritze, dann stirbt er schneller, als wenn ich den Embryo nur
peripher spritze. Wenn ich Zellen im Reagenzglas einer Menge an
künstlich hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und
Eiweißen aussetze, dann sterben sie schneller, als unter den
Standard-Bedingungen des Sterbens von Zellen im Reagenzglas, welche
„normalerweise“ als Beweis für die Existenz, als Beweis für
die Isolation und als Beweis für die Vermehrung der behaupteten
Viren herangezogen wird.
Aufgrund dieser künstlich erzeugten Erbsubstanz, die als viral
ausgegeben wird, werden im Computer Modelle von Eiweißen
erstellt. Aus diesen Eiweiß-Modellen wird im Computer das
Aussehen des ganzen Virus rekonstruiert. Das ist alles, aber die ganze
Welt glaubt, dass man im Labor Viren rekonstruieren könnte. So
wundert es auch nicht, dass in Bezug auf Verlautbarungen der CIA und
des britischen Geheimdienstes M16 behauptet wird, dass in Nordkorea das
kommunistische Regime nun noch tödlichere Grippeviren als das H5N1
herstellen würde.
Welche Schlüsse ziehen Sie daraus?
Da man den Chef der behaupteten El Kaida, Bin Laden, nicht gefunden
hat, El Kaida auf arabisch nur der Weg heißt und vor der
Warmsanierung der einsturzgefährdeten New Yorker Wolkenkratzer von
dieser Organisation nichts gehört hat, bei Saddam auch keine
Massenvernichtungsmittel, wie die behaupteten Pockenviren gefunden
wurden, die Grund für den zweiten Irakkrieg waren und nun schon
wieder tödliche Viren behauptet werden, dürfte klar sein, wer
in Wirklichkeit die Terroristen sind und wer in Wirklichkeit die
Selbstmordattentäter: Alle, die sich an der Virus-Panik beteiligen
und dabei mitmachen!
In den Pandemieplänen ist bei Ausrufung der Vogelgrippe-Pandemie
durch die WHO der mögliche Zusammenbruch der Versorgung und der
öffentlichen Ordnung vorgesehen. Die Schätzungen von bis zu
100 Millionen Toten sollte man ernst nehmen. Bedroht sehe ich alle
Bewohner von Altenheimen, die bei einem Ausbruch von Chaos und dem
Zusammenbrechen der Versorgungssysteme und damit der öffentlichen
Ordnung die ersten, und neben Kleinkindern die schutz- und wehrlosen
Opfer sein werden. Kaum auszumalen ist es, wenn die Seuchenmacher den
Notfall schon im Winter ausrufen würden.
Schützt denn das Mittel Tamiflu, das mittlerweile mit
Steuergeldern eingekauft und bevorratet wird, den Menschen vor der
Vogelgrippe?
Dass dieses Mittel vor einer Grippe schützt, behauptet niemand.
Tamiflu soll als Neuramidasehemmer wirken. Es hemmt im Organismus die
Funktion des Zuckers Neuraminsäure, welcher mit für die
Oberflächenspannung der Zellen verantwortlich ist.
Die auf dem Beipackzettel genannten Nebenwirkungen von Tamiflu sind
nahezu identisch, mit den Symptomen einer schweren Grippe. Massenhaft
werden jetzt also Medikamente bevorratet, die genau dieselben Symptome
verursachen, die bei einer tatsächlichen schweren sog. Grippe
auftreten – und mit Arzt nach sieben Tagen und ohne Arzt nach einer
Woche – abklingen.
Wird Tamiflu an kranke Menschen gegeben, so ist mit weit schwereren
Symptomen zu rechnen, wie sie bei einer schweren Grippe auftreten. Wenn
die Pandemie beim Menschen ausgerufen wird, werden viele Menschen zum
gleichen Zeitpunkt dieses Medikament einnehmen. Dann haben wir
tatsächlich die eindeutigen Symptome einer Tamiflu-Epidemie. Dann
werden auch Tamiflu-Tote zu erwarten sein und das wird dann als Beweis
für die Gefährlichkeit der Vogelgrippe herangezogen und
für die große Sorgfalt des Staates für die Gesundheit
der Menschen.
Hier läuft das erprobe AIDS-Muster ab. In Spanien steht auf den
Beipackzetteln der AIDS-Medikamente, dass man nicht weiß, ob die
Symptome durch die Medikamente oder durch das Virus verursacht werden.
Dann werden Sie auch keine allgemeine Impfung oder die speziell
entwickelte Impfung gegen die Vogelgrippe empfehlen?
Ich empfehle keinen Wahnsinn. Jeder Impfstoff enthält Giftstoffe,
die dauernd wirken mit kleineren oder schwereren dauerhaften
Schäden. Das Infektionschutzgesetz verlangt als zu erfüllende
Rechtfertigungsvoraussetzung das „ist“, die Tatsache eines
Krankheitserregers, beispielsweise eines Virus.
Weil keines der so genannten krankmachenden Viren als existent
behauptet werden kann und darf, kann es auch keine
rechtmäßigen Impfungen gegen Grippe, auch nicht gegen die
Vogelgrippe geben.
Bei jeder Impfung, die nach Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes
am 1.1.2001 in Deutschland erfolgte, handelt es sich um die Straftat
der schweren Körperverletzung. Selbstverständlich empfehle
ich nicht, sich als Opfer von Straftaten und Verbrechen auszuliefern.
Wer steckt Ihrer Meinung nach hinter all dem, was wir hier
gegenwärtig erleben?
Darüber kann man nur spekulieren. Selbstverständlich freut
sich die Pharmaindustrie über das große Geschäft mit
der Vogelgrippepanik. Tatsächlich steckt aber jeder Einzelne
hinter diesem Wahnsinn. Die Situation ist so, wie sie ist. Die
Situation konnte nur dahin gelangen, weil wir als Staatsbürger
geduldet haben, dass unser Staat derartig gegen die Menschen handelt,
obwohl unser Staat formal ein demokratischer Rechtsstaat ist.
Wer darauf wartet, dass die Pharmaindustrie hier etwas zum Wohle der
Menschen verändert, der wird vergeblich warten. Wer sich jetzt
nicht wehrt, der lebt verkehrt. Jeder kann beim
Bundesverbraucherschutzministerium, beim Bundesgesundheitsministerium
usw. nach den naturwissenschaftlichen Beweisen fragen, die die
Vogelgrippepanik rechtfertigen.
Wer darauf wartet, dass „die anderen“ das schon machen werden, darf
sich nicht wundern, wenn die anderen nichts tun und die Situation nicht
so bleibt, wie sie ist, sondern noch viel schlimmer wird. Letztendlich
stecken wir Staatsbürger dahinter, die wir jahrelang untätig
den ganzen Wahnsinn um uns herum gesehen und geduldet haben. Hier
müssen wir beginnen, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen,
wenn wir uns nicht der totalen Herrschaft und dem Chaos einer
unkontrollierten Pseudowissenschaft ausliefern und opfern wollen.
Muss demnach Ihrer Meinung nach die Wissenschaft bekämpft werden?
Die Herrschaft der Pseudowissenschaft muss durch eine gesellschaftliche
Wissenschaft, die durch die Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und durch
die Überprüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit bestimmt ist,
überwunden werden.
Die Sprache der gegenwärtigen Hochschulmedizinwissenschaft legt
offen, dass hier demokratisch-rechtsstaatlich unkontrollierte
Herrschaft im Vordergrund steht, wenn sich die Schulmediziner und der
Staat auf die „herrschende Meinung in der Medizinwissenschaft“ berufen,
der wir uns auch zu unterwerfen hätten, und wenn diese Herrschaft
behauptet, dass die Babys vom Storch gebracht werden oder die Erde eine
Scheibe ist.
Wir haben aber keinen Grund uns zu beklagen. Wir sind es doch, die
dieses staatliche Verhalten dulden. Allerdings darf sich niemand
wundern, wenn er weiter duldet, dass wir uns dieser Herrschaft
auszuliefern haben, wie wir es jetzt bei der Absurdität der
Vogelgrippebehauptungen tun, wenn er morgens aufwacht und mit
Erschrecken feststellt, dass er tot ist: Getötet von der
Herrschaft, die er als Staatsbürger eines demokratischen
Rechtstaates geduldet hat.
In einem demokratischen Rechtsstaat wäre die Vogelgrippepanik
ebenso wenig möglich, wie AIDS und Impfen. Wir Staatsbürger
müssen den Rechtsstaat realisieren. Dann hat nicht nur AIDS,
sondern auch die Pseudowissenschaft, sowie die Vogelgrippe keine
Chance. Ich kann nur sagen: Gib der Vogelgrippe keine Chance! Glaub
nicht was Dir vorgelogen wird! Überprüfe es! Nutze Deinen
Verstand!
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